Datenschutzgesetze und Domain-Registrierung

Datenschutzgesetze wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU und ähnliche nationale Gesetze haben die Datenpraktiken der Domain-Registrierung grundlegend verändert, indem sie die öffentliche Offenlegung von persönlichen Informationen des [[registrant|Registranten]] in [[whois|WHOIS]]-Datenbanken einschränken. Vor der DSGVO-Durchsetzung 2018 zeigten WHOIS-Datensätze typischerweise vollständigen Namen, Adresse, Telefonnummer und E-Mail des Registranten. Nach der DSGVO müssen [[registrar|Registrar]]-Betreiber diese Daten entweder anonymisieren oder nur über akkreditierte Zugangsverfahren bereitstellen. [[icann|ICANN]] führte das Registration Data Access Protocol (RDAP) und ein gestaffeltes Zugangsmodell ein.

Beispiel

After GDPR enforcement began, a trademark attorney investigating a cybersquatter found the WHOIS record showed only redacted data, requiring a formal accredited access request to obtain the registrant's contact details for a UDRP filing.